REGES INTERESSE AN "FABRIKSOFTWARE DES JAHRES"

Kurz vor Bewerbungsschluss kam noch einmal Hektik auf: Mit Ablauf der Bewerbungsfrist zum Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres“, der vom Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam am 15. und 16 Februar ausgetragen wird, haben Anbieter von Automatisierungslösungen ihre Präsentationen eingereicht. Jetzt tagt die Jury aus Branchenkennern in Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, um die Finalisten im Wettbwerb auszuwählen.
Parallel zum „Fabriksoftware-Kongress 2018“ am 15. und 16. Februar im Frankfurter Sheraton Airport Hotel and Conference Center sind die öffentlichen Präsentationen geplant. Dabei wird der Preis „Fabriksoftware des Jahres“ in mehreren Kategorien ausgelobt: Prozesssteuerung, Logistiksoftware, Visualisierung, MES, Security, Internet of Things, Industrie 4.0 sowie Komplettlösungen. Kongress-Besucher erhalten somit einen kompakten Überblick über Trends und Angebote am Markt – eine unverzichtbare Voraussetzung für die anstehenden Investitionsentscheidungen rund um „Industrie 4.0“.
Darüber hinaus bietet der zweitägige Kongress Einblicke in Themen wie „Integration von Fabriksoftware in Industrie 4.0“, „Digitalisierung der Fabrik“, „Manufacturing Analytics“, „Industrie 4.0-Technologien“ und „Produktionssysteme“. Dazu stehen namhafte Branchen-Insider als Referenten zur Verfügung. Den Einführungsvortrag hält der Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam, Prof. Dr-Ing. Norbert Gronau.